Rettungswege sollten nicht zugestellt sein

Rettungswege sollten nicht zugestellt sein

Quelle: Kieler Nachrichten, Autor: Katja Fischer, Foto: Oliver Berg, Datum: 16.06.2018

Langjähriger Partner des Pinneberger Kleinkunstfestivals

Langjähriger Partner des Pinneberger Kleinkunstfestivals

– Feste feiern in der Stadt

Seit Jahren gehört die Firma Dr. Kersig Wohnungsbaugesellschaft mbH & Co. KG zu den starken Unterstützern des Pinneberger Kleinkunstfestivals.

In diesem Jahr war der Support besonders wichtig.

Und umso mehr freuen wir uns, dass dieses einmalig vielfältige Stadtfest am 2. und 3. Juni zum 16. Mal gefeiert wird – international, größer und mit noch mehr Attraktionen auf höchstem Niveau.

Feste feiern in der Stadt – seien Sie mit dabei!

Laden Sie hier den Flyer zur Veranstaltung herunter.

EINZELN HANDELN WIR GEMEINSAM BESSER.

EINZELN HANDELN WIR GEMEINSAM BESSER.

metro.polis Kiel – Sonderausgabe zu aktuellen Entwicklung unserer Stadt!

Unsere Stadt präsentierte sich als positives Beispiel für Stadt- und Projektentwicklung auf der „Polis Convention“ in Düsseldorf vom 24. – 26. April 2018.

Anlässlich der Messe gibt es eine aktuelle Sonderausgabe des polis-Magazins über Kiel im Aufbruch.

Die Sonderausgabe „metro.polis Kiel“ stellt in enger Kooperation mit der Stadt Kiel und der Kieler Wirtschaftsförderung unter dem Titel „Neue Partnerschaften“ Projekte vor, die aufgrund ihrer außergewöhnlichen Zusammenarbeit wegweisend für unsere zukünftige Entwicklung sind.

Mittendrin ein Interview mit der Werbegemeinschaft „Die Holtenauer e.V.“ und Jan Christoph Kersig, geschäftsführender Gesellschafter der Kersig GmbH & Co. KG.

http://www.polis-convention.com/mission.html

https://polis-magazin.com/

http://teaser.polis-magazin.com/ausgaben/

Die Vermietung im Schlossquartier hat begonnen!

Die Vermietung im Schlossquartier hat begonnen!

31 sehr hochwertige und schöne Wohnungen sowie 2 Gewerbeflächen im Erdgeschoss werden ca. ab 01.06.2018 angeboten.

Die Wohnungen liegen in sehr zentraler Wohnlage direkt am Alten Markt in Kiel.

Die hellen Wohnungen sind mit hochwertigen Einbauküchen, exklusiven Bildern und großen Balkonen oder Dachterrassen ausgestattet. Sie gelangen bequem von der Tiefgarage, in der Sie einen Stellplatz anmieten können, barrierefrei in Ihre Wohnung. Es gibt noch viele weitere Ausstattungsmerkmale.

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Bitte nehmen Sie Kontakt zu unserer Vermietungsabteilung, Herrn Benz unter 0431/5793130 oder benz@kersig-immo.de auf.

Spende an die Kieler Tafel e. V.

Spende an die Kieler Tafel e. V.

Die Spende ist – wie jedes Jahr – bewusst nicht zweckgebunden, so dass darüber frei verfügt werden kann. Die Kieler Tafel freut sich sehr über das Geld, da das Spendenaufkommen zu Beginn eines Jahres und nach der Weihnachtszeit erfahrungsgemäß niedrig ist.

Der Stadtteil Projensdorf soll mehr Aufmerksamkeit erhalten!

Der Stadtteil Projensdorf soll mehr Aufmerksamkeit erhalten!

Grundsteinlegung in der Bendixenstraße: 36 Wohnungen in zwei Gebäuden sollen bis kommenden September auf dem Grundstück in unmittelbarer Nähe zum Gurlittplatz entstehen. Rund 6,5 Millionen Euro investiert Kersig Immobilien in den Bau.

Zwei-, Drei- und auch Vierzimmerwohnungen sind geplant. Die Wohnungen in den neuen Gebäuden werden barrierefrei: alle sind schwellenlos, haben eine ebenerdige Dusche und Aufzüge.

 

Quelle: Kieler Nachrichten, Autorin: Anne Steinmetz, Fotos: Kersig von Hanneken, Philipp Kersig

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Konzept gegen drohende City-Verödung (KN)

Konzept gegen drohende City-Verödung (KN)

Doch bei der Auftakt-Veranstaltung für das neue Innenstadt-Management wurde auch deutlich: Es kann Jahre dauern, bis in die derzeit 28 leerstehenden Gewerbeflächen in Kiels City dauerhaft wieder Leben einzieht. Jetzt gehe es erst einmal darum, attraktive Zwischennutzungen zu finden.

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Quelle: Kieler Nachrichten, Autor: Jürgen Küppers, Foto: Ulf Dahl, Datum: 21.07.2017

Auftakt für das Kieler Innenstadt-Management

Auftakt für das Kieler Innenstadt-Management

Kiel. Koordinieren, vermitteln, gestalten. Mit dem Ziel, leer stehende Gewerbeflächen in der Kieler Innenstadt mit attraktiven Zwischennutzungen aus dem Dornröschenschlaf zu wecken, hat sich Anfang des Jahres eine Lenkungsgruppe formiert, um ein zentrales Innenstadt-Management voran zu treiben. Allen voran Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer. Mit der Zusage, jeden privat investierten Euro bis zu einer Gesamtsumme von 100.000 Euro zu verdoppeln, ist Kämpfer bundesweit einer der wenigen Verwaltungschefs, der innovative Wege geht, um dem Leerstand in seiner Innenstadt proaktiv entgegen zu wirken. „Der Handlungsbedarf liegt auf der Hand. Wenn andere sich bewegen sollen, muss man mit gutem Beispiel voran gehen. Das Herz der Stadt geht uns alle an. Deshalb sollten wir auch alle Verantwortung übernehmen“, erläutert Dr. Kämpfer seine Motivation, aber auch seine Erwartungshaltung gegenüber der Privatwirtschaft.

Gefragt waren in der ersten Phase vor allem die Eigentümer. Nach rund acht Wochen Akquisearbeit zieht die Lenkungsgruppe aus Haus & Grund Kiel, Kersig Immobilien und Kiel-Marketing e.V. nun eine positive Bilanz. „Mit derzeit 89.000 Euro ist das Innenstadt-Management handlungsfähig. Jetzt können wir loslegen“, freut sich Uwe Wanger, Geschäftsführer von Kiel Marketing, bei dem die Umsetzung angesiedelt ist.

„Die Etablierung eines zentral gesteuerten Innenstadt-Managements war für uns alle eine Herzensangelegenheit/oberstes Ziel. Mein ausdrücklicher Dank gilt allen Eigentümern, die uns mit ihrer finanziellen Unterstützung das Vertrauen geschenkt haben“, betont Sönke Bergemann, Geschäftsführer von Haus & Grund Kiel.

Auch Jan Christoph Kersig, Geschäftsführer Kersig Immobilien ist stolz auf seine Branche: „Mit der Unterstützung dieser Initiative investieren wir in unsere eigene Zukunft. Ich habe mich von Anfang an für das Projekt stark gemacht und bin froh, dass die Weichen gestellt sind“.

Das externe Expertenteam Peter C. Kowalsky von PROJECT M und Norbert Radszat von der Standortberatung LOC-CON bewerten die Entwicklung ebenfalls positiv. Allerdings sei man mit der Gesamtsumme von derzeit 180.000 Euro für drei Jahre „an der Untergrenze“, um ein erfolgreiches und konstant sichtbares Leerstandsmanagement im Rahmen des Innenstadt-Managements zu betreiben.

Die Hamburger Experten wurden von der Lenkungsgruppe mit einem Handlungskonzept für die Kieler Innenstadt betraut, um sich einen ungefärbten und gleichzeitig erfahrenen Blick von außen einzuholen. Norbert Radszat konstatiert: Die Hamburger Experten wurden von der Lenkungsgruppe mit einem Handlungskonzept für die Kieler Innenstadt betraut, um sich einen ungefärbten und gleichzeitig erfahrenen Blick von außen einzuholen. Norbert Radszat konstatiert: „Die Kennzahlen des Standortes Kiel stimmen. Um aber in der Zukunft, aus immer wieder neuer Kundensicht als Erlebnisziel bestehen zu können, muss sich die Kieler Innenstadt der Herausforderung stellen und ein Umdenken in Bezug auf „Mietermix“ sowie der Schaffung erlebnisorientierter, identitätsprägender Besuchsanreize stattfinden. Ein zentrales Leerstandsmanagement kann die Akteure unterstützen, hier wichtige, neue Impulse zu setzen“.  Ein wesentlicher Konzeptansatz der Studie ist die Ausbildung von Quartiersidentitäten. „Durch eine nach Themen geordnete Zwischennutzungslandschaft können einzelne Straßenzüge oder Plätze eigene Profile entwickeln, die auch langfristig Bestand haben können und somit zu einem authentischen Gesamtstandort beitragen“, erläutert Peter Kowalsky und Uwe Wanger ergänzt: „Diesen Ansatz begreifen wir als Vision für ein Innenstadt-Management, das wir nach der dreijährigen Bauphase weiterdenken wollen. Wir wollen schließlich nachhaltig arbeiten“.

 

Im Hier und Jetzt.

Viele im Konzept benannte Maßnahmen befinden sich schon heute in der konkreten Planung. Innenstadt-Managerin Janine-Christine Streu trifft und berät seit Wochen Interessenten aus unterschiedlichen Branchen, die ihre Idee in einem Leerstand verwirklichen möchten: „Wir sehen den Umbruch in der Kieler Innenstadt als Chance für ein Labor Innenstadt, das vor allem kreativen und mutigen Konzepten eine Bühne bieten kann“.

Bisher übersteigt die Nachfrage nach freien Flächen noch das Angebot. Dies anzugleichen und passende Paarungen zu vermitteln, sei die wesentliche Aufgabe der kommenden Wochen und Monate. Neben der Koordination von Zwischennutzungen sieht die Expertenstudie auch Kaschierungsmaßnahmen vor. Hiervon werden in Kürze zwei Projekte umgesetzt. „Mit dem ehemaligen Anson`s sowie dem ehemaligen H&M-Gebäude haben wir zwei repräsentative Flächen für eine attraktive Schaufensterbeklebung gewinnen können“, berichtet Streu. Inhaltlich wird hier sowohl die stadteigene Baustellenmarketing-Kampagne „Wir schwärmen für die Kieler Innenstadt“ aufgegriffen als auch eine von den Experten als „Maritime Fiktion“ betitelte Projektidee umgesetzt. „Mit typischen Kiel-Motiven möchten wir den Passanten emotional erreichen und ihm bewusst machen, dass der Kieler Einkaufsstandort mit seiner unmittelbaren Wasserlage über ein bundesweites Alleinstellungsmerkmal verfügt“, beschreibt die Innenstadt-Managerin das Konzept, welches sich an weiteren Standorten fortsetzen soll.

Wie unterschiedlich Zwischennutzungen aussehen können, zeigt die Vielfalt der geplanten Projekte:

Ob großflächige Schaufensterbeklebungen, Kunst- und Kulturinstallationen oder Pop up-Konzepte aller Genres von Food bis Handarbeit – die leeren Flächen bieten im wahrsten Sinne des Wortes Raum für individuelle Konzepte. Besonders erfreulich ist dabei der Ausbau oder gar die Entstehung neuer Partnerschaften mit lokalen Akteuren wie der Kunsthalle zu Kiel, der Kulturerbe-Stiftung, Nordwind Wassersport e.V., dem Verein Hansekogge Kiel oder auch dem Wachholtz-Verlag.

Innenstadt will sich neu erfinden

Innenstadt will sich neu erfinden

Leerstand, Baustellen und Verkehrsbeeinträchtigungen begleiten den Wandel in der Kieler Innenstadt. Trotz der Probleme macht sich in der Initiative für ein starkes Innenstadt-Management Aufbruchstimmung breit.

Nach der Zusage von Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (SPD), jeden privat investierten Euro bis zu einer Gesamtsumme von 100000 Euro zu verdoppeln, sind bereits 66000 Euro zusammengekommen. Im Juli will die Lenkungsgruppe, der der Eigentümerverein Haus & Grund, Kersig Immobilien und Kiel-Marketing angehören, ein Konzept vorlegen, wie sich die Innenstadt neu erfinden könnte.

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Quelle: Kieler Nachrichten vom 29.05.2017
Autorin: Martina Drexler; Fotograf: Frank Peter

Rechtzeitig hinschauen (Artikel: Hempels 05/2017)

Rechtzeitig hinschauen (Artikel: Hempels 05/2017)